Die Ü32 des HTC war am Samstag am Eisenhammer Ausrichter des dritten Turniers der laufenden Westfalenmeisterschaft. In einer Sechsergruppe kämpft das Team von Spielertrainer Stefan Märtens zusammen mit Eintracht Dortmund, Kahlenberg, dem OTHC Oberhausen, VfB Hüls und der Spielgemeinschaft Moers/Hiesfeld um den Titel des Westfalenmeisters. Am Ende der Gruppenphase spielen die ersten vier Teams beim Endrundenturnier das Halbfinale aus. Die beiden Halbfinalsieger kämpfen noch am gleichen Tag im Finale um den Titel. Die Endrunde findet am 6. Juli in Hiesfeld statt.

Beim Heimturnier am Samstag blieb der HTC in den beiden Spielen gegen Kahlenberg (1:1) und VfB Hüls (2:1) ungeschlagen und kletterte in der Tabelle um einen Platz nach vorne auf Rang drei. Gegen Kahlenberg glich Dirk Ackermann per verwandeltem Penalty den 0:1-Halbzeitrückstand aus. Im zweiten Spiel drehten Jan Hofmeister und Gregor Hantke per argentinischer Rückhand den Rückstand in einen Sieg.

Die Tabelle wird derzeit deutlich von der SG Moers Hiesfeld angeführt (18 Punkte/ 6 Spiele). Dahinter liegen punktgleich mit jeweils 7 Zählern Eintracht Dortmund (4 Spiele), der HTC Kupferdreh (6 Spiele) und Kahlenberg (6 Spiele). Auf den Plätzen 5 und 6 liegen Oberhausen (3 Punkte / 4 Spiele) und der VfB Hüls (1 Punkt / 4 Spiele). Noch stehen drei Turniere auf dem Programm, wobei der HTC beim nächsten Turnier spielfrei ist. Er greift erst wieder am 15. Juni in Dortmund ins Geschehen ein und anschließend in Hüls (Termin hierfür steht noch nicht fest). Derzeit ist für alle Teams zwischen Platz 2 und 6 noch alles offen. Lediglich Platz eins scheint angesichts des deutlichen Vorsprungs für die SG Moers/Hiesfeld reserviert. Bei seiner letzten Teilnahme vor zwei Jahren konnte der HTC die Westfalenmeisterschaft für sich entscheiden.

Der HTC trat am Samstag mit folgendem Kader an: Dirk Lüttenberg, Thomas Pfeifer, Philipp Reifer, Sebastian Rumpf, Carsten Ackermann, Gregor Hantke, Dennis Toenges, Jan Hofmeister, Dennis Lehmann, Dirk Ackermann, Carsten Morbitzer, Martin Joiko und Stefan Märtens.