Zwei Nachwuchsteams des HTC Kupferdreh haben ihre spielfreien Wochenenden genutzt, um an Hockeyturnieren in Niedersachsen teilzunehmen. Während die WU14 es für ein Wochenende nach Lüneburg verschlug, trat die WU16 zum Maschsee-Cup bei Hannover 78 an, um am Teambuilding zu arbeiten und Testspiele gegen Mannschaften auszutragen, auf die man sonst nicht trifft.
Dort traf die WU16 am Samstag jeweils zweimal auf Teams aus Lübeck und München. Nach einem Remis und einem Sieg aus den ersten beiden Spielen schwanden bei den Kupferdreherinnen im Laufe des Tages die Kräfte, sodass aus den letzten beiden Samstagsspielen keine weiteren Erfolge hinzukamen.
Am Tag darauf trat das Team von Trainer Stefan Märtens gegen die Gastgeberinnen von Hannover 78 an, trotz Feldüberlegenheit reichte es nur zu einem 1:1. Zum Abschluss des Turniers verlor der HTC 0:3 gegen Uhlenhorst Mülheim. Trotzdem waren Team und Trainer zufrieden mit dem Wochenende. „Ein besonderer Dank geht an die Eltern, die mitgekommen sind. Und vor allem an unsere super Physio Silke, die die Mannschaft immer wieder getapet hat“, sagte Stefan Märtens.
WU14 hatte viel Spaß in Lüneburg
Bereits ein Wochenende zuvor war auch die WU14 zu einem Freundschaftsturnier gen Norden aufgebrochen. Betreut von Emil Flocke, Max Märtens sowie Jan Ackermann und begleitet von reisefreudigen Eltern verschlug es das Team bis kurz vor Hamburg zum HC Lüneburg. Auch hier standen Teambuilding und Spiele gegen Mannschaften aus dem Norden und Osten Deutschlands auf dem Programm.
Gegen die Gastgeberinnen vom Lüneburger HC, den Bremer HC und Hannover 78 sowie die Berliner Teams TuS Lichterfelde, Mariendorfer HC und den SC Charlottenburg war alles dabei: Siege, Unentschieden und Niederlagen. Der HTC lieferte sich spannende Spiele, bei denen die WU14 viele Erfahrungen sammeln konnten. „Das hat viel Spaß gemacht. Im Turnierverlauf hat man eine gute Entwicklung gesehen, und abends haben wir nach den Spielen noch viel unternommen. Alles in allem ein gelungenes Wochenende, von dem wir viele schöne Erinnerungen mitnehmen“, sagte Trainer Max Märtens. (tl)
