Alfredo Fernandez Romero ist neuer Trainer beim HTC Kupferdreh

Neu­zu­gang auf der Trai­ner­bank: Der HTC Kup­fer­dreh hat Alfre­do Fer­nan­dez Rome­ro ver­pflich­tet. Der 58-jäh­ri­ge Spa­ni­er hat zum Beginn der Hal­len­sai­son die Damen- und Her­ren­mann­schaft des HTC über­nom­men. Außer­dem unter­stützt er den Club beim Nach­wuchs­trai­ning, bei der inter­nen Trai­ner­aus­bil­dung sowie bei der Wei­ter­ent­wick­lung der Ver­eins­struk­tu­ren.

Im Kin­des­al­ter begann Alfre­do Fer­nan­dez Rome­ro in sei­ner Hei­mat­stadt Mala­ga mit Hockey. Über die Aus­wahl­mann­schaft Anda­lu­si­ens schaff­te er es in die spa­ni­sche Jugend­na­tio­nal­mann­schaft, mit der U21 wur­de er 1985 Hal­len-Euro­pa­meis­ter in Wien. Auch für die spa­ni­sche Natio­nal­mann­schaft lief er spä­ter bei Welt- und Euro­pa­meis­ter­schaf­ten auf, bis heu­te ist er in der Mas­ters-55-Aus­wahl der Spa­ni­er aktiv und trai­niert das Mas­ters-40-Team. Noch wäh­rend sei­ner akti­ven Hockey-Kar­rie­re star­te­te er sei­ne Lauf­bahn als Coach. Von sei­nem Hei­mat­ver­ein in Mala­ga bis hin zu Aus­wahl­mann­schaf­ten des spa­ni­schen Hockey­ver­ban­des sam­mel­te Alfre­do Fer­nan­dez Rome­ro in den ver­gan­ge­nen Jah­ren viel Erfah­rung an der Sei­ten­li­nie, die er nun an die Spieler*innen und Trainer*innen des HTC Kup­fer­dreh wei­ter­ge­ben möch­te.

„Hart arbeiten – und immer mit einem Lächeln im Gesicht“

„Ich freue mich sehr auf die Auf­ga­be hier beim HTC Kup­fer­dreh und möch­te mit­hel­fen, den Club wei­ter­zu­ent­wi­ckeln“, sagt Alfre­do Fer­nan­dez Rome­ro und zieht Par­al­le­len zu sei­nen ers­ten Schrit­ten als Trai­ner. „Wir haben damals ähn­lich wie hier gear­bei­tet: Die älte­ren Spie­ler haben den Nach­wuchs trai­niert.“ Auf die­ser Basis möch­te der HTC mit sei­nem neu­en Trai­ner eine nach­hal­ti­ge Struk­tur in der Hockey­ab­tei­lung schaf­fen.

Über sei­ne Arbeit als Trai­ner sagt der Spa­ni­er: „Ich bin ein Trai­ner, der glaubt, dass man durch Hin­ga­be, Anstren­gung und har­te Arbeit alles errei­chen kann.” Dabei legt Alfre­do Fer­nan­dez Rome­ro viel Wert auf die Grund­tech­ni­ken, die ver­meint­lich ein­fa­chen Din­ge im Hockey. Wich­ti­ger als sport­li­che Erfol­ge ist ihm aber, glück­lich zu sein. „Das sage ich immer: här­ter arbei­ten als alle ande­ren, aber genau­so viel Spaß dar­an haben wie alle ande­ren – und immer mit einem Lächeln im Gesicht.“ (tl)

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